altes Jahr neues Jahr

Wir hoffen ihr hattet gute Feiertage und eine entspannte Weise das alte Jahr hinter euch zu lassen. Auch bei uns ist in den letzten Tagen etwas Ruhe eingekehrt. Alle unsere 9 Jugendlichen aus Deutschland und Sambia sind ausgeschwärmt in verschiedene Richtungen. Manche sind zu ihren Familien andere wollen die Zeit nutzen um das Land zu bereisen.

Wir sind einfach Zuhause geblieben und genießen die Ruhe auf unserem Grundstück auf dem normalerweise 18 Leute herumwuseln.

Im Dezember war wie immer einiges geboten. Wir hatten mit allen unseren Kidsclubs und mit den Kindern im Waisenheim einen ordentlichen Jahresabschluss mit Krippenspiel der guten Nachricht von Weihnachten, essen, spielen und Süßigkeiten und vielem mehr. Die Kinder hatten sehr viel Spaß und auch wir Mitarbeiter genießen diese besondere Zeit immer sehr. Wir hoffen, dass die Kinder ermutigt wurden und ihnen einmal mehr klar wird, dass Jesus auch für sie gekommen ist um sie zu retten.

Es liegen ereignisreiche Wochen hinter uns, die auch nicht immer ganz einfach waren. Ein interkulturelles Team mit einem interkulturellen Leiterteam in einem fremden Land zu führen ist nicht immer einfach. Immer wieder stellen wir fest wie unterschiedlich unsere Kulturen sind und wie verschieden man ein und dieselbe Sache betrachten kann. Wir lernen so schnell auf jeden Fall nicht aus.

Wichtig ist für uns immer wieder ein reines Herz zu bewahren und in Friede mit Gott zu leben, dann werden alle anderen Probleme kleiner und machbarer.  Oft bemerken wir wie Unzufriedenheit einkehrt und wie wir sie an äußeren Dingen oder anderem Menschen fest machen, doch eigentlich geht es um unser eigenes Herz und um unseren eigenen Frieden mit Gott. Wenn der hergestellt ist, kann uns nichts wirklich schnell unzufrieden machen und wir werden dankbar für alles und jeden den wir haben. Doch das ist ein ständiger Kampf, den man nicht immer gewinnt.

Vor einiger Zeit habe ich ein Video auf YouTube gesehen, dass mir mal wieder vor Augen geführt hat wie klein wir eigentlich sind und wie wichtig wir uns doch nehmen. Gott ist unglaublich groß und es ist unvorstellbar das er uns seinen Sohn an Weihnachten als Retter geschickt hat. Schaut selbst in dem Video und staunt wie groß Gott ist und wie klein wir sind.

Hier haben wir jetzt noch ein paar Bilder zusammengestellt aus den letzten Wochen.

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