Über Weihnachten ist mir wichtig geworden das neue Jahr mit einem Stillen Tag zu starten. Es war nicht der 1.1. sondern erste ein paar Tage später, aber immer noch Anfang 2020.
Ein kurzer Rückblick auf 2019, ein Ausblick auf 2020 und mir Zeit zu nehmen mich auf Gott zu fokussieren. Diese drei Dinge waren mir wichtig für den Tag.

Begleitet hat mich ein „Ich bin“ Wort von Jesus. Johannes 15 1-11. Jesus der Weinstock, Gott der Weingärtner und ich die Rebe.
Vers 4 + 9 sind mir da besonders ins Auge, bzw. Herz gesprungen. „Bleibt in mir, und ich in euch!“ „Gleichwie mich der Vater liebt, so liebe ich euch; bleibt in meiner Liebe!“
Diese liebevolle Aufforderung Jesu passt sehr gut auf meine letzten Wochen. Denn in Mitten von Familienalltag, Mama Sein, Haushaltsaufgaben, Impact Alltag und all den kleinen und großen Frustrationen die diese Bereiche mit sich bringen hatte ich wenige Momente in denen ich bewusst „in Jesus geblieben“ bin. Also Zeiten in denen ich sein Wort gelesen und mit ihm geredet habe und Momente im Alltag in denen ich wusste ER IST DA.
Dann haben Sorgen, Egoismus und Frustrationen in meinem Herzen übernommen. Kennst du auch? Ja, das passiert sogar Menschen wie mir, die Christsein als Job haben. Ich bin halt auch nur ein Mensch und brauch Jesus genauso im Hier und Jetzt wie du.

Naja auf jeden Fall war diese Aufforderung Jesu genau das Richtige für mich und ich hab mir wieder neu Zeiten eingeplant in denen ich dieses „in ihm bleiben“ leben darf. Bin gespannt wie sich mein Blickwechsel auf mein Herz und meine Beziehungen hier auswirkt.

und so sah das Ganze aus

Kommentare

  1. Hey Carmen,
    Hab gerade deinen Beitrag gelesen und finde ihn so gut. Mir geht’s ganz genauso und kenne beides die negativen Gedanken im Herzen und wie gut es tut Gott da rein zu holen. Und ich denke es ist einfach so wichtig sich immer wieder gegenseitig an so was zu erinnern!
    Liebe Grüße
    Hannah

    1. Hi Hannah, mir hat es deinen Kommentar irgendwie erst jetzt angezeigt. Komisch.
      Danke für deine Gedanken. Und JA ich merke hier in Sambia nochmal mehr als in Deutschland wie wichtig es für mich ist, dass ich Menschen um mich habe (muss nicht örtlich sein) um einander zu ermutigen. Ich merke da immer wieder, dass ich das ermutigen, dran erinnern noch mehr bewusst machen möchte!

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